Ostergrüße


seit 1905 e.V. in dem kleinen Honigdorf am Rande vom Lilaland


Die Frage stellt Langnese sich nicht. Wir Imker schon.
#Manchmal muss man Fragen
Gucken wir mal beim Bieneninstitut Celle vorbei >
Die neue Broschüre „Mein Wietzendorf 2026“ ist raus. Mit allen Imkern des IVW. Ihr möchtet Honig kaufen? Fragt doch mal nach ob noch was da ist. Ansonsten dauert es noch ein wenig und der Raps, das cremig, zarte Gold des Frühlings, wird wieder frisch eingetragen. (Brötchen würden Honig aus Wietzendorf kaufen.😉) Heimisch, regional, naturbelassen, direkt von der Biene. „Das kleine Honigdorf am Rande von Lilaland“ lässt grüßen:
Mein Imker >
Mein Wietzendorf:
Broschüre 2026 >
Der Alltag eines Heide-Imkers – Zu Besuch beim Bienenvolk:
Heideimker >
In Wietzendorf summt es – und das diesmal besonders laut vor Begeisterung! Beim letzten Treffen des Vorstands stand ein Mann im Rampenlicht, der vermutlich mehr über Drohnen weiß als die Bundeswehr und den sogar die Königinnen im Dorf mit „Sie“ ansprechen: „Eddie“ Euhus.
Kaum zu glauben, aber wahr: Eddie hält es seit sage und schreibe 30 Jahren im Vorstand aus. Das ist eine Zeitspanne, in der andere Völker kommen und gehen, aber Eddie blieb standhaft wie eine alte Eiche (oder zumindest wie ein sehr gut gepflegter Bienenstock).
Der 1. Vorsitzende, S. Stockhausen, ließ es sich nicht nehmen, die Laudatio zu halten. Er betonte, dass Eddie in diesen drei Jahrzehnten nicht nur für den Honig, sondern vor allem für den Zusammenhalt im Verein gesorgt habe. Wer 30 Jahre lang die Launen von Imkern und Bienen koordiniert, verdient eigentlich das Bundesverdienstkreuz am goldenen Stachel.
Da man einem passionierten Imker nicht einfach nur ein Glas Heidehonig schenkt (das hat er ja schließlich selbst im Keller), gab es diesmal etwas für die „handfeste“ Freizeitgestaltung:
Das Highlight: Eine edle Grillzange mit persönlicher Gravur und Imkermotiv.
Damit ist klar: Eddie darf die Bienenstöcke jetzt öfter mal gegen den Holzkohlegrill tauschen. Die Gravur sorgt dafür, dass die Zange nicht versehentlich in fremde Hände gerät – schließlich wissen wir alle, wie heiß es hergehen kann, wenn Wietzendorfer Imker über die beste Beutenform diskutieren.
Fazit: Danke, Eddie, für 30 Jahre unermüdlichen Einsatz! Wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit dir – und auf die erste Bratwurst, die du uns mit deinem neuen Arbeitsgerät servierst.

Christiane hat einen Bericht an die Böhmezeitung übermittelt.



Böhmezeitung >
Die jüngste Änderung der Honigverordnung hat viele Fragen ausgelöst – vor allem zur Ursprungsangabe auf dem Etikett. Die wichtigste Nachricht vorweg: Wer ausschließlich eigenen Honig abfüllt und bisher korrekt gekennzeichnet hat, muss nichts ändern. Was dennoch zu beachten ist, fassen wir hier zusammen….
DIB >
Not- und Zwischentracht-Fütterungen sowie das Für und Wider von Pollenersatz-Futterteig für Honigbienen sind Themen, die in unserem Imkerfachberatungsdienst in der letzten Zeit mehrfach im Zusammenhang mit der Frage der möglichen Qualitätsbeeinflussung des Honigs angefragt und zudem in der Imkerschaft teils kontrovers diskutiert werden. Diese Themen haben unter Umständen Relevanz für die Qualität des Honigs, der im selben Jahr aus solchen Völkern geerntet und in den Verkehr gebracht wird. Vor Beginn der neuen Bienensaison wollen wir hier Antworten und Empfehlungen dazu liefern…..
Infobrief >
Im Juli 2025 hatten wir einen Bienenbaum am Gildestand gepflanzt (Der Musikverein war der Meinung wir sollten das mal tun.)
Challange 2025 >
Anschließend pflanzte die Panzertruppenschule auf BW-Art einen Bienenbaum. (Nach ZdDv 3/11, Teil D, 216 *) Wir wurden aufgefordert erneut tätig zu werden. (Anscheinend schießt die Bundeswehr mehr Bäume um als sie anpflanzt.)
Challange BW >(Ton einschalten! unten rechts, Anmeldung abbrechen (X))
Dies geriet in Vergessenheit. Nun haben Ingo und Eddie unsere bereits angepflanzte „Besenstielallee“, auf bewährte Imkerart ergänzt. An der Wietze konnte ein versprengter „Soldat“ der Reihe hinzugefügt werden.


* 216. Den Wald bezeichnet man nach
– der Zusammensetzung als Laub-, Nadel- oder Mischwald,
– der Baumart, z.B. als Buchen-, Eichen-, Fichten-, Kiefern oder
Birkenwald,
– dem Bestand und dem Alter als Schonung, Dickung,
Stangenholz, Baumholz oder Altholz,
– der Dichte als lichten Wald, dichten Wald oder Dickicht.
Baumfreie Flächen im Wald sind Lichtungen, Kahlschläge
oder Schneisen.
Einladung zur Vertreterversammlung des Kreisimkervereins Altkreis
Soltau am Sonntag, den 08.03.2026 um 14:00 Uhr in das Vereinsheim
Breloh, Hermann – Löns – Straße, 29633 Munster mit anschließendem
Fachvortrag durch Dr. Friedrich Pohl.