Alfried Cassier, dessen streitbarer Geist Bürgermeister Uwe Wrieden schon bei der Verleihung des Harkenordens 2011 zu würdigen wusste, ist seit 70 Jahren mit mehreren Facetten für Wietzendorf ehrenamtlich aktiv. Mit 86 Jahren beginnt er wieder zu imkern.
Die Touristinfo hatte zum 50. Honigfest alle Vereine aufgerufen Beuten zu bemalen. Diese sollten anschließend wetterfest gemacht werden um im Ortsbild dauerhaft aufgestellt zu werden. Nun ist es so weit. Unsere Spurbienen melden: „IVW-Beute im Kreisel an der Hässtraße, wie Phönix aus der Asche, aufgetaucht“. Vor unserer Ulme die der IVW vor ein paar Jahren dort gepflanzt hat. Gespendet von Wolfgang Pütsch, die Pflanze stammt aus Lettland.
„Ist der groß geworden“KlingelschildKreiselwohnung Hässtrasse
Auch 2026 möchten wir wieder den Wietzendorfer Honig des Jahres finden. Alle Imker sind deshalb herzlich eingeladen mitzumachen und bis zum 23. September ein 500-g-Glas Ihres Honigs einzureichen. Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass der Honig aus einem im Gemeindegebiet von Wietzendorf aufgestellten Bienenstock stammt.
Alle großen und kleinen HelferChristiane in ihrem ElementGuck mal die kann man streichelnGut behütetDer Trend geht zu kleinen Einraumwohnungen. Wer stört da schon wieder?
Vielen Dank an Christiane, allen Helfern und Gastgeber Wilfried.
Wer braucht schon Umzugsunternehmen, wenn man im Kollektiv reisen kann? An der Hauptstraße/Über der Brücke, herrscht seit letzter Woche helle Aufregung . Ein Bienenschwarm hat beschlossen, dass ein lokaler Lindenbaum die erste Adresse für den Start ins neue Leben ist.
Als frischgebackene Neubürger haben sich die fleißigen Bienchen natürlich direkt das passende Pflaster ausgesucht: Wietzendorf macht seinem Namen als stolzes Honigdorf alle Ehre! Da weiß man eben, wo die Lebensqualität stimmt und der Nektar fließt.
Keine Sorge, das Willkommenskomitee läuft bereits: Die Gemeinde Wietzendorf kümmert sich schon mit Hochdruck und der nötigen Portion Fachverstand um die neuen, leicht summseligen Einwohner. Bald sind die geflügelten Gäste sicher und professionell untergebracht – wahrscheinlich standesgemäß in einem gemütlichen Bienenbaum.
Der Rat hat die neue Turbobauverodnung umgesetzt und den Altbaubaum erschlossen und ausgewiesen. Unbürokratisch wie immer in Wietzendorf. Der Bürgermeister verwies auf die Ortskernverdichtung und auf Bauen in die Höhe. Ein Lindenbaum ist die ideale Trachtquelle, Wohn- und Arbeitsort der Arbeiterinnen. Zwar keine Singlewohnung aber durchaus mit Tagespflege für Senioren. Parkplätze müssen nicht ausgewiesen werden. Bauauflage: Zum Honigfest muss der Honig im Glas sein.
Wir sagen: Herzlich willkommen im Honigdorf, liebe Neubürger! Und allen Wietzendorfern einen summbastischen Tag! 🍯
Ausgewiesener Bienenbaum. Noch nicht voll erschlossen.Hier geht`s lang.
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 25.06.2026 seine Entscheidung bekräftigt, dass es in Wietzendorf wieder einen Naturschutzbeauftragten geben soll.
Der Naturschutzbeauftragte nimmt in beratender Funktion an Sitzungen des Bauausschusses teil und steht ansonsten für Anfragen und Belange in Naturschutzthemen der Wietzendorfer Bürger zur Verfügung. Es handelt sich um ein Ehrenamt, für das eine kleine Aufwandsentschädigung gezahlt wird.
Bürgerinnen und Bürger aus Wietzendorf, können sich gerne für dieses Ehrenamt bei der Gemeinde Wietzendorf bewerben.
Gesucht werden Bürgerinnen oder Bürger, die erweiterte Kenntnisse zu Fragen des Naturschutzes haben, die eine naturschutzfachliche/ umwelttechnische Ausbildung besitzen oder in ähnlichen Berufen arbeiten und Interesse daran haben, sich für die Gemeinde Wietzendorf für den Naturschutz einzusetzen. Über die Besetzung der Stelle entscheidet anschließend der Gemeinderat.
Interessierte werden gebeten sich bis zum 31.08.2026 im Vorzimmer der Gemeinde Wietzendorf unter 05196/978-0 oder gemeinde@wietzendorf.de Stichwort: „Naturschutzbeauftragter für Wietzendorf“ zu melden.
Eine gesetzliche Neuregelung, die auch die Imkerei insgesamt betrifft. Bezüglich der neuen Meldepflicht für die Varroose, wurde für Niedersachsen ein pragmatisches Vorgehen festgelegt.
Grundsätzlich kommen Honigbienen auch mit etwas höheren Temperaturen zurecht
Bei der bestehenden Hitze muss man sich eigentlich um die Bienen keine Sorgen machen, sofern sie nicht unter extremen Bedingungen aufgestellt sind. Honigbienen sind in der Lage, die Temperatur in ihrem Stock selbst bei höheren Außentemperaturen sehr präzise zu regulieren.
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