Doku 1

seit 1905 e.V. in dem kleinen Honigdorf am Rande vom Lilaland
Insektenforscher der Universität Gießen untersuchen die Fähigkeiten und Eigenschaften der Insekten und versuchen sie für den Menschen nutzbar zu machen. Der Asiatische Marienkäfer steckt voller interessanter Wirkstoffe für die Medizin. Aber auch der Totengräber hat einiges zu bieten: Er konserviert Tierkadaver wie tote Vögel oder Mäuse, um Nahrung für seine Nachkommen vorzuhalten.
Lernen von Insekten ,auch in Coronazeiten.
VideoIn Deutschland gibt es etwa 1 000 zugelassene Pflanzenschutzmittel. Sie töten Schädlinge, Unkraut und Pilze; jährlich setzen Landwirt*innen 90 000 Tonnen davon ein. Viele der Mittel greifen auch den Acker und die Umwelt an. Insbesondere sogenannte Neonicotinoide, starke Nervengifte, die als Pestizide eingesetzt werden, stehen in der Kritik. Sie sollen maßgeblich für das Bienensterben verantwortlich sein, das in letzter Zeit immer deutlicher wird……
VideoSchweiz: 13. Juni 2021, Abstimmung zur Volksinitiative totales Verbot von synthetischen Pestiziden.
Sie sind wieder da – die Wölfe. In der Lüneburger Heide haben sie ein neues Zuhause gefunden. Heike Götz macht sich auf die Spuren dieser faszinierenden Räuber – und trifft auf Widersprüche. Die Lüneburger Heide, einst kaum besiedelt, zeigt sich heute von ihre schönsten Seite. Da lohnt ein Ausflug mit der Kutsche oder eine Rundfahrt auf einem historischen Trecker. Eine der vielen Köstlichkeiten, die diese Landschaft hervorbringt, ist der Heidehonig. Im Bieneninstitut in Celle lässt sich Heike die Welt der Bienen zeigen.
Gerade einmal eineinhalb Jahr nach Aufnahme des regulären Sendebetriebs strahlte im September 1954 der damalige NWDR, der gemeinsame Vorgänger von NDR und WDR, diesen Film aus. Für noch nicht einmal 10000 Fernsehgeräte – in ganz Deutschland!
Macher des Films war Jürgen Roland, ein, wenn nicht das Fernsehurgestein des Fernsehens in Norddeutschland. Man sieht ihn selbst auch relativ am Anfang des Films bei einem sehr eigenartigen Interview mit einem Heidschnucken-Schäfer: Man versteht nämlich kein Wort des nuschelnden und Plattdeutsch sprechenden Schäfers. Übersetzt wird es von Roland auch nicht – vermutlich weil er selbst nichts verstanden hat.
Anschließend geht es auf einen Gemüsemarkt, wird mit der Kutsche gefahren, ein Schützenfest besucht und die uralte Pferdezucht in Celle auf Film gebannt. Man fährt über nicht asphaltierte Birkenalleen und kommt in Dörfer, die seit Urzeiten ihr Aussehen nicht verändert haben. Das heute noch existierende Landesinstitut für Bienenforschung und die Schule für Berufsimker…….
Autor: Jürgen Roland
Redaktion: Martin Posselt
nicht nur bei 6-beinigen sondern auch bei 4-beinigen Mitbewohnern. Ein Schweinebuzzer wurde von Christoph entwickelt. Pig-tec aus Wietzendorf. Die Schweine von Christoph Becker können mit der Vorrichtung selbst für frisches Trinkwasser sorgen – oder für Abkühlung. Die nächste Weiterentwicklung ist ein Bienenbuzzer für seine Blühstreifen, hat er uns verraten.
Hallo NiedersachsenJahrgang 1955, wuchs in Uelzen auf und studierte in Hannover Biologie, Philosophie und Pädagogik. 2000 wurde er Leiter des Bieneninstituts Celle. Fast 40 Jahre „im Auftrag der Bienen“ unterwegs. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Harmonisierung der Honiguntersuchungen auf internationaler Ebene sowie ein Frühdiagnosetool zur Amerikanischen Faulbrut, die Prüfung zur Gefährlichkeit von Insektiziden auf Honigbienen und der Einsatz von Bienen beim Umweltmonitoring. Zudem ist er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung. Nach 14 Jahren nebenamtlicher Lehre wurde er 2018 zum Honorarprofessor an der Tierärztlichen Hochschule Hannover berufen.
Unser letzter „Honiglehrgang“, im Phönix, bleibt uns in Erinnerung. Mit seiner lockeren und humorvollen Art vermittelte er kurzweilig sein umfassendes Wissen . Wir hoffen, dass er sich im Unruhestand etwas Zeit für den ein oder anderen Vortrag, im kleinen Honigdorf an der Wietze nimmt.
Seine Nachfolgerin wird Frau Dr. Traynor.
Auf der 1. Online-Vorstandssitzung des IVW wurden einige Entscheidungen getroffen. Die vorläufigen Termine der Hauptversammlung im Juli und der Termin zum „Rähmchenkochen“ im März wurden festgelegt. Ihr findet sie in „Unser Imkerkalender“. Wir hoffen das die Durchführung dann auch möglich ist. Die Einladung zur Jahreshauptversammlung erfolgt dann fristgerecht.
Zum „Rähmchenkochen“ meldet bitte eure ungefähre Anzahl der Rähmchen an Christoph. Christoph teilt dann auch die Arbeitsschichten ein.
Auch in schwierigen Zeiten geht die Vorstandsarbeit weiter. Da persönliche Kontakte untersagt sind, findet die nächste Vorstandssitzung „digital“ statt. Ein wichtiges Thema ist die Jahreshauptversammlung, traditionell am 1. Sonntag im März. Gerade rechtliche Vorgaben müssen beachtet werden. Eine Lösung wird rechtzeitig bekannt gegeben.
In der Imkerei Georg Klindworth in Langenfelde bei Sittensen wird Ende des Sommers aus Wabenresten Wachs gepreßt: Heizen von Schmelz- und Wasserkessel, Schmelzen des Rohwachses zusammen mit Wasser, Wachspressen in der hölzernen „Stader Presse“ mit Hilfe von Preßtüchern, Trennung von Wachs und Wasser im Sammel-Klärbottich, Wachsgießen in Formen, Überarbeiten der Wachsblöcke und Stapeln auf dem Speicherboden.
Autor: Kleindienst-Andrée, Dore