Rähmchenkochen 2026

Saisonstart

Noch liegt Schnee aber die Vorbereitungen für die neue Imkersaison laufen. Wir bieten für alle Mitglieder das gemeinsame, traditionelle „Rähmchenkochen“ an.   Bitte anmelden:

Rähmchenkochen >

 

Sybille hat die Kochmütze auf und die Zutaten besorgt, abgeschmeckt wird auf dem Bauhof mit anschließender Verkostung.

 

Imkerverein Bergen

Veranstaltungen 2026

Weiterhin hat auch der Imkerverein Bergen wieder zwei interessante Vorträge im Angebot:

Do. 19.03.2026 19.00 Uhr Vortrag Imker Joachim Webel – IV Hermannsburg
Unsere Bienen sind nicht die einzigen auf der Blüte – Joachim Webel
referiert zum Thema Wildbiene. Auch als Imker kann und wird er
sicher das Thema Nahrungskonkurrenz aber auch viele andere
interessante Themen rund um „die Wilden“ sprechen.

Fr. 17.04.2026 19.00 Uhr Vortrag Frau Dr. Petersen, Leiterin vom Bieneninstitut Celle
– Was gibt es Neues von den zunehmenden Problemen mit der Varroa.
– Die asiatische Hornisse (Vespa velutina) ist in greifbarer Nähe im
Raum Neustadt bereits zu Hause.
Was heißt das für uns ?
– Was macht das Bieneninstitut eigentlich sonst so außer dem,
was uns Imkern bekannt ist.

 Die Veranstaltungen finden statt im Dorfkrug Eversen, Dorfstraße 42, 29303 Bergen

info@imkerverein-bergen.de

Heimatverein

Kinderweihnachtsmarkt

Der Heimatverein hat seinen  Kinder-Weihnachtsmarkt auch in diesem Jahr durchgeführt. Dem Imkerverein war eine Garage in der Scheune zugeteilt. Wetter: Warme Temperaturen, bedeckter Himmel also nichts mit Schneeflocken. Vielleicht im nächsten Jahr.

Christiane und ihr kleines Team haben sich um die Kleinen gekümmert. Die Kinder konnten eigene Kerze aus Bienenwachs ziehen und die Eltern sich ein Glas Honig mit nach Hause nehmen.

Auch die ganz Kleinen machen mit.
Vorsicht heiß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflügreif

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dankeschön Christiane und Monika und Christiane und Wilhelm für euren Einsatz!

Bericht in der Böhmezeitung 02.12.25

Vortrag J. Euhus in Munster

„Eine Bienenkönigin legt bis zu 1000 Eier pro Tag. Und das ist mehr als ihr eigenes Körpergewicht. Sie ist dann flugunfähig und muss von den Immen gefüttert werden.“ Diese Aussage erweckte doch großes Erstaunen bei den Besuchern der „Kontakt-und-Begegnung“-Veranstaltung, die sich unter der Leitung von Pastorin Natascha Keding zum gemütlichen und informativen Nachmittag getroffen hatten….

Quelle: Wulf Oelrich

Böhmezeitung >

 

Restentmilbung

Das richtige Behandlungsmittel

Die Außentemperaturen der kommenden Tage liegen in weiten Teilen Deutschlands unter dem Gefrierpunkt. Auch in der Region Celle zieht der Frost für wenige Tage ein. Untersuchungen zur Bevölkerungsentwicklung anhand von Populationsschätzungen legen nahe, dass die Völker nach diesen Frostnächten spätestens in drei Wochen brutfrei sind. Sollten in der 51. Kalenderwoche die Außentemperaturen dafür sorgen, dass die Bienen eng in ihrer Wintertraube beziehungsweise zwischen den Wabengassen sitzen, ergeben sich gute Bedingungen für eine abschließende Winterbehandlung gegen die Varroa-Milbe.

Infobrief >

 

Gemeindenachmittag in Munster

Thema Bienen

Munster. Zu einem Nachmittag über das Thema Immen und Bienen mit Jürgen Euhus aus Wietzendorf lädt die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde für Mittwoch, 26. November, um 14:30 Uhr ins Ludwig-Harms-Haus ein. Nach einer kleinen Andacht durch das Pfarramt gibt es zunächst Kaffee und Kuchen. Daran schließt sich ein bebilderter Vortrag über das Immen-Thema an. Die Veranstaltung endet um 16:30 Uhr. Alle Interessierten sind willkommen. Der Eintritt ist frei.

Fachvortrag

Hygiene in der Imkerei

Christiane konnte einen Fachdozenten gewinnen und wir freuen uns einen Hygienevortrag auf dem Peetshof anbieten zu können. Anmeldung bitte kurzfristig bei Christiane oder Sven.

Einladung >

 

Bericht in der Böhmezeitung 15.11.25

15. November 1925

Lüneburger Heide. Auf Grundlage des Friedensvertrages bezog Frankreich auf Reparationskonto 30 000 Bienenvölker.  Diese entstammten in der Hauptsache unserem norddeutschen Heimgebiet und wurden bevorzugt, weil die Bienenzucht hier seit langer Zeit in besonderer Blüte steht. Die Franzosen haben an diesen Bienen aber keine Freude erlebt. Nicht eines dieser Völker befindet sich noch am Leben. Die Heidebiene gehört eben in die Heide und eignet sich nicht für alle Gegenden.