Blühflächen

Blühpatenschaft

Auch in diesem Jahr bietet Christoph Becker eine Patenschaft für eine Blühfläche an. Wer Bienen, Insekten und Hummeln unterstützen möchte kann an diesem Projekt teilnehmen.

Flyer

Summ-Summ-Zoom

Stammtisch Mai

nun haben wir schon Mitte April und immer noch hält uns Corona auf Trapp.

Gerne würden wir uns mal mit Euch treffen, mal etwas über unsere Winter-und Frühjahrserlebnisse sprechen und erzählen, wie toll unsere Bienen in diesem Jahr sind. Aber Corona möchte nicht das wir zusammen sitzen. Also dachten wir uns, wir schlagen Corona ein Schnippchen und treffen uns einfach mal Online über ZOOM.

Wer also am 06. Mai 2021 um 20:00 Uhr Online Lust und Zeit hat, meldet sich bitte bei Christine, damit wir Euch einen Zugangslink senden können.

Marienkäfer, Wachsmotte und Totengräber

Neue Biowaffen für den Menschen

Insektenforscher der Universität Gießen untersuchen die Fähigkeiten und Eigenschaften der Insekten und versuchen sie für den Menschen nutzbar zu machen. Der Asiatische Marienkäfer steckt voller interessanter Wirkstoffe für die Medizin. Aber auch der Totengräber hat einiges zu bieten: Er konserviert Tierkadaver wie tote Vögel oder Mäuse, um Nahrung für seine Nachkommen vorzuhalten.

Lernen von Insekten ,auch in Coronazeiten.

Video

Chemie und Biene

Böden im Burnout

In Deutschland gibt es etwa 1 000 zugelassene Pflanzenschutzmittel. Sie töten Schädlinge, Unkraut und Pilze; jährlich setzen Landwirt*innen 90 000 Tonnen davon ein. Viele der Mittel greifen auch den Acker und die Umwelt an. Insbesondere sogenannte Neonicotinoide, starke Nervengifte, die als Pestizide eingesetzt werden, stehen in der Kritik. Sie sollen maßgeblich für das Bienensterben verantwortlich sein, das in letzter Zeit immer deutlicher wird……

Video

Schweiz: 13. Juni 2021, Abstimmung zur Volksinitiative  totales Verbot von synthetischen Pestiziden.

Landpartie

Im Norden unterwegs

Sie sind wieder da – die Wölfe. In der Lüneburger Heide haben sie ein neues Zuhause gefunden. Heike Götz macht sich auf die Spuren dieser faszinierenden Räuber – und trifft auf Widersprüche. Die Lüneburger Heide, einst kaum besiedelt, zeigt sich heute von ihre schönsten Seite. Da lohnt ein Ausflug mit der Kutsche oder eine Rundfahrt auf einem historischen Trecker. Eine der vielen Köstlichkeiten, die diese Landschaft hervorbringt, ist der Heidehonig. Im Bieneninstitut in Celle lässt sich Heike die Welt der Bienen zeigen.

 

…. allerlei am Weg ich fand

Die Lüneburger Heide wie sie nicht jeder kennt.

Gerade einmal eineinhalb Jahr nach Aufnahme des regulären Sendebetriebs strahlte im September 1954 der damalige NWDR, der gemeinsame Vorgänger von NDR und WDR, diesen Film aus. Für noch nicht einmal 10000 Fernsehgeräte – in ganz Deutschland!

Macher des Films war Jürgen Roland, ein, wenn nicht das Fernsehurgestein des Fernsehens in Norddeutschland. Man sieht ihn selbst auch relativ am Anfang des Films bei einem sehr eigenartigen Interview mit einem Heidschnucken-Schäfer: Man versteht nämlich kein Wort des nuschelnden und Plattdeutsch sprechenden Schäfers. Übersetzt wird es von Roland auch nicht – vermutlich weil er selbst nichts verstanden hat.

Anschließend geht es auf einen Gemüsemarkt, wird mit der Kutsche gefahren, ein Schützenfest besucht und die uralte Pferdezucht in Celle auf Film gebannt. Man fährt über nicht asphaltierte Birkenalleen und kommt in Dörfer, die seit Urzeiten ihr Aussehen nicht verändert haben. Das heute noch existierende Landesinstitut für Bienenforschung und die Schule für Berufsimker…….

Autor: Jürgen Roland
Redaktion: Martin Posselt

Video

Schweinebuzzer

Tierwohl liegt den Beckers am Herzen,

nicht nur bei 6-beinigen sondern auch bei 4-beinigen Mitbewohnern. Ein Schweinebuzzer wurde von Christoph entwickelt. Pig-tec aus Wietzendorf. Die Schweine von Christoph Becker können mit der Vorrichtung selbst für frisches Trinkwasser sorgen – oder für Abkühlung. Die nächste Weiterentwicklung  ist ein Bienenbuzzer für seine Blühstreifen, hat er uns verraten.

Hallo Niedersachsen

Ruhestand

Prof. Dr. Werner von der Ohe,

Jahrgang 1955, wuchs in Uelzen auf und studierte in Hannover Biologie, Philosophie  und Pädagogik. 2000 wurde er Leiter des Bieneninstituts Celle. Fast 40 Jahre „im Auftrag der Bienen“ unterwegs. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Harmonisierung der Honiguntersuchungen auf internationaler Ebene sowie ein Frühdiagnosetool zur Amerikanischen Faulbrut, die Prüfung zur Gefährlichkeit von Insektiziden auf Honigbienen und der Einsatz von Bienen beim Umweltmonitoring. Zudem ist er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung. Nach 14 Jahren nebenamtlicher Lehre wurde er 2018 zum Honorarprofessor an der Tierärztlichen Hochschule Hannover berufen.

Unser letzter „Honiglehrgang“, im Phönix, bleibt uns in Erinnerung. Mit seiner lockeren und humorvollen Art vermittelte er kurzweilig sein umfassendes Wissen . Wir hoffen, dass er sich im Unruhestand etwas Zeit für den ein oder anderen Vortrag, im kleinen Honigdorf an der Wietze nimmt.

Seine Nachfolgerin wird Frau Dr. Traynor.

Zoom-Prämiere

Vorstandssitzung Online

Auf der 1. Online-Vorstandssitzung des IVW wurden einige Entscheidungen getroffen. Die vorläufigen Termine der Hauptversammlung im Juli und der Termin zum „Rähmchenkochen“ im März wurden festgelegt. Ihr findet sie in „Unser Imkerkalender“. Wir hoffen das die Durchführung dann auch möglich ist. Die Einladung zur Jahreshauptversammlung erfolgt dann fristgerecht.

Zum „Rähmchenkochen“ meldet bitte eure ungefähre Anzahl der Rähmchen an Christoph. Christoph teilt dann auch die Arbeitsschichten ein.

 

Schwierige Zeiten

Vorstand berät

Auch in schwierigen Zeiten geht die Vorstandsarbeit weiter. Da persönliche Kontakte untersagt sind, findet die nächste Vorstandssitzung „digital“ statt. Ein wichtiges Thema ist die Jahreshauptversammlung, traditionell am 1. Sonntag im März. Gerade rechtliche Vorgaben müssen beachtet werden. Eine Lösung wird rechtzeitig bekannt gegeben.