Rezepte mit Honig

Kochbuch der Landfrauen

Der Verkehrsverein hat sich viel Mühe gegeben und ein Kochbuch, zusammen mit den Wietzendorfer Landfrauen, erstellt. Wir durften im Vorfeld auch Einblick erhalten. Dieses kleine Schätzchen ist nun ausgeliefert und auf dem Peetshof erhältlich.

 

Heidekraut

Heide ist nicht gleich Heide

Wer jetzt überlegt in seinem Garten eine kleine Heidefläche anzulegen um den Bienen etwas Gutes zu tun, sollte etwas beachten: Sogenannte Knospenheide wird momentan in allen Farben angeboten ist aber für Bienen nutzlos ! Glockenheide ist für Honigbienen auch nicht geeignet. Bleibt noch die gute, alte Besenheide, Calluna Vulgaris.

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Fabel-hafte Geschichte

Wie die Bienen und die Heidschnucken sich gegenseitig das Leben retteten

Von Bienchen und Schnucken

Die Lüneburger Heide ist, wie man weiß, das Zuhause von allerlei Getier. Wie blökende Wollknäule stehen die Heidschnucken auf den Heideflächen und naschen, ja „snucken“ vom Heidekraut. Die Bienen bemerkt mancher erst, wenn er sich versehentlich auf eine gesetzt hat. Traditionell teilen sich Schnucken und Bienen die Heideflächen.

Dicke Luft

Heidschnucken und Bienen können sich von Natur aus nicht besonders leiden. Jeder erachtet den anderen als nutzlos. Bienen finden, dass Heidschnucken muffig stinken. Heidschnucken nervt das Surren der Bienen und mit Honig können sie wenig anfangen.

Eines Sommers wuchs die gegenseitige Missgunst auf einer Heidefläche irgendwo in der Lüneburger Heide unerträglich an. Nachdem eine Biene ein Lamm „aus Versehen“ in das Gesäß gestochen hatte und dieses zur Vergeltung auf eine Biene getreten war, kamen der zuständige Leithammel und die amtierende Bienenkönigin überein, die Heidefläche aufzuteilen. Auf der einen Seite, auf der sich der Schaf-Ferch befand, hatten die Heidschnucken das Wegerecht. Auf der anderen Seite, auf welcher die Bienenkörbe untergebracht waren, durften die Bienen ihren Geschäften nachgehen. Das Übertreten oder Überfliegen der Mittellinie war streng verboten. Tatsächlich kam es in den darauffolgenden Wochen zu keinerlei weiteren Zwischenfällen.

Das Drama nimmt seinen Lauf

Stattdessen wurde ein anderer Umstand immer ersichtlicher, sodass er nach einigen Monaten auch der naivsten Schnucke und der kurzsichtigsten Biene auffiel: Die Heidefläche verlor ihre Pracht. Sie verkümmerte zusehens. An vielen Stellen kam karger Boden zum Vorschein, wo es zuvor violett geblüht hatte. Für die Heidschnucken war dies überaus misslich, dienten ihnen die schmackhaften Triebe der Besenheide doch als Nahrung. Und auch die Bienen klagten, da ihnen der Nektar fehlte. Als dieser Zustand unerträglich wurde und Schnucken wie Bienen großen Hunger litten, kam man zur Beratschlagung in großer Runde zusammen. Man berichtete sich gegenseitig von den Missständen und stellte fest, dass es auf der anderen Seite nicht anders zuging.

Der Leithammel ging der Sache auf den Grund und dachte nach. Eine Heidefläche ohne Bienen vergeht und eine Heidefläche ohne Schnucken vergeht. Die Bienen klagten: „Wir können keinen Nektar mehr sammeln, weil die Heidepflanzen knorrig sind. Außerdem versperren uns die Spinnweben den Weg zu den Blüten.“ Und die Schnucken jammerten: „Dort, wo wir gegrast haben, wachsen keine neuen Heidepflanzen nach.“

Ach so ist das!

Da wurde dem Leithammel das Dilemma klar: Die Heidschnucken hatten normalerweise beim Umherlaufen die Spinnweben zwischen den Heideblüten zerstört, sodass die Bienen ungestört fliegen konnten. Und durch ihren Verbiss waren die Pflänzchen stets jung geblieben und hatten frische Triebe gebildet. Die Bienen ihrerseits hatten stets die Besenheide durch das Sammeln von Nektar bestäubt, sodass die Pflanzen sich vermehren konnten. Die Heide braucht Schnucken UND Bienen, und Bienen und Schnucken brauchen sich gegenseitig.

Frieden in der Heide

Als dies allen Heidschnucken und Bienen klar wurde, entschloss man sich schnell, die Trennlinie zu entfernen und wieder die gesamte Heidefläche gemeinsam zu bevölkern. Und so sieht man in der Lüneburger Heide bis heute Heidschnucken und Bienen auf herrlich blühenden Heideflächen friedlich beisammenleben.

Quelle: https://www.lueneburger-heide.de/natur/artikel/14503/bienen-und-heidschnucken.html

Heidefahrt 2019

NDR fährt mit !

Hallo Mitglieder, wer sich zur Heidefahrt am Wochenende angemeldet hat kann sich freuen. Ein Filmteam des Norddeutschen Rundfunk begleitet uns in die blühende Heide. Sendetermin und alle anderen Infos werden wir rechtzeitig bekanntgeben. Christine wird ihren Bericht an die Böhmezeitung senden der dann hier auch unter „Presse“ zu finden ist.

Vereinskleidung

Hallo Mitglieder,

Wir werden Poloshirts und ggf. Jacken bestellen. Wer Bedarf hat, meldet mir bitte eine verbindliche Größe und Menge. XL und XXL kann bei mir im Bleekenweg angeprobt werden. Die Bestellungen gehen nächste Woche Dienstag an den Lieferanten, von daher eilt es etwas. Preise sind vom Vorstand beschlossen worden. Bestellungen nur für Vereinsmitglieder.  Christine

Kollektion >

Nachbestellungen können jederzeit aufgenommen werden.

Bieneninstitut

Infobrief 2, Juli 2019

Aus aktuellem Anlass: auch Honigbienen brauchen Wasser.
Wir gehen davon aus, dass eine jede Imkerin, ein jeder Imker das Wohlergehen seiner Bienen bei den derzeit vorherrschenden extremen Temperaturen im Blick hat. Dennoch nehmen wir uns aus Fürsorge dieses Themas mit dem folgenden, kurzen Hinweisen an.

Infobrief >

Bauer sucht Biene

Trachtbörse

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Website https://bauer-imker.de/   / Anwendung Bestäubungs- und Trachtbörse – Landwirtschaft und Imkerei im Austausch!  ist online.

Imker und Landwirte haben in 3 Workshops gemeinsam diskutiert und die Soll-Funktionen konzipiert.

Wir [LAVES – Institut für Bienenkunde, Landwirtschaftskammer Niedersachsen – Bezirksstelle Uelzen (LWK) und die IP SYSCON GmbH] haben die Ideen und Wünsche der Landwirte und Imker umgesetzt.

Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanzierte Projekt soll Kooperationen zwischen Imkern und Landwirten fördern.

Ansprechpartner:

  • LAVES Institut für Bienenkunde Celle – für die Imkerei,
  • Landwirtschaftskammer Niedersachsen – Bezirksstelle Uelzen (LWK) – für die Landwirtschaft,
  • IP SYSCON GmbH – für den IT-Bereich.

Gruß aus dem Bieneninstitut

Prof. Dr. Werner von der Ohe

Institutsleiter

Bieneninstitut

Infobrief Juli 2019

Informationen zu den Themen
– Abernten der Wirtschaftsvölker
– Vermeidung von Räuberei
– Futterversorgung der Jung- und Altvölker
– Varroa-Befallsermittlung sowie Behandlungsmethode für Wirtschaftsvölker

Infobrief >

Bieneninstitut

Jahresbericht für das Jahr 2018

Prof. Dr. von der Ohe und sein Team aus Celle haben einen kleinen Jahresbericht zusammengestellt.

LAVES Institut für Bienenkunde Celle 2018 – ein Überblick in Zahlen.

Jahresbericht >

Heidewanderung

Wanderantrag

Wer dieses Jahr in die Heide wandern möchte, (Truppenübungsplatz Munster Süd) bitte bis 15.06.19 den Wanderantrag beim Wanderwart einreichen. Den Antrag und die Ausführungsbedingungen findet ihr im Downloadbereich. Ein Gesundheitszeugnis wäre sinnvoll, ist aber nicht zwingend erforderlich.